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Mobiles Bezahlen – was habe ich davon?

Mobiles Bezahlen – was habe ich davon?

Finanztipps von unserem Profi Philipp Jacob aus unserer Fachberatung Zahlungssysteme.

Mobil und flüssig
Vergesst Bargeld und Karten! Mit dem Smartphone und der Sparkassen-App bezahlt ihr so unkompliziert wie nie zuvor. Weltweit und rund um die Uhr.

8.15 Uhr
Was für ein Morgen! Wieder mal verschlafen. Vor der Arbeit kurz noch zum Bäcker und ein belegtes Brötchen holen. Mein Vordermann kramt ewig in seinem Portemonnaie nach Münzen. Endlich bin ich dran. Ein Käsebrötchen, bitte. – Macht 1,80 Euro. – Smartphone entsperren und in die Nähe des Bezahlterminals halten, Sekunden später ist der Einkauf erledigt. Das Geld bucht die Sparkasse wie gewohnt von meinem Konto ab. Jetzt aber schnell, da hinten kommt schon der Bus.

13.10 Uhr
Die Mittagspause nutze ich, um ein Geburtstagsgeschenk für meine Freundin zu besorgen. Seit Wochen redet sie schon von dem edlen Kugelschreiber, den sie sich irgendwann mal zulegen möchte. Kaufe ich ihr den doch. Der Schreibwarenladen akzeptiert mein Handy als Bezahlmethode, so wie Millionen weiterer Akzeptanzstellen weltweit: Geschäfte, Restaurants, Hotels. Ich hoffe, sie freut sich, wenn ich ihr heute Abend ihren Traumkuli überreiche.

17.05 Uhr
Endlich Feierabend! Auf dem Weg nach Hause entdecke ich ein paar Sportschuhe im Schaufenster. Genau in dem Farbton, nach dem ich seit Wochen suche. Also rein in den Laden. Die Schuhe sitzen perfekt. Das letzte Paar, und auch noch absolut günstig – wie cool! „Zahlen Sie mit Kreditkarte?“ – „Ja.“ Nein. Mist, die liegt zuhause. Aber macht ja nichts, ich habe doch mein Handy dabei. Also her mit den Schuhen.

17.30 Uhr
Jetzt nur noch schnell den Wochenendeinkauf erledigen. In diesen Zeiten natürlich mit Mund-Nasen-Schutz. Auf Bargeld und die Tastatur des Kartenlesegeräts an der Kasse kann ich gut verzichten, ich benutze lieber meine digitale Geldbörse und zahle kontaktlos mit dem Smartphone. Auf dem Weg nach draußen denke ich darüber nach, dass ich unbedingt mal nachschauen muss, wie meine PIN lautet. Die habe ich längst vergessen, so selten, wie ich meine Sparkassen Card benutze.

19.05 Uhr
Bevor es ins Restaurant zum Geburtstagsdinner geht, noch ein bisschen online shoppen. Zu den neuen Schuhen könnte ich mir ein passendes Freizeithemd kaufen. Vielleicht dieses Modell aus Leinen? Der Onlineshop akzeptiert Apple Pay und Google Pay als Bezahlmethoden. Super, da kann ich das Formular für Adresse, Kreditkartendaten usw. ruckzuck überspringen. Einfach das Smartphone entsperren und die Zahlung bestätigen. Schon gehört das Hemd mir.

22 Uhr
Es war ein toller Abend mit leckerem Essen, einem tollen Wein – und über den Stift hat sich meine Freundin auch gefreut. Die Rechnung geht heute auf mich. Ich zahle mit meiner Smartwatch am Terminal des Lokals. Die Datenübertragung funktioniert – wie auch beim Smartphone – per Near Field Communication (NFC). Es gelten die gleichen hohen Sicherheitsstandards, die beim Bezahlen mit der Sparkassen Card oder der Sparkassen Kreditkarte zum Einsatz kommen. So bleibt meine Bezahlung vertraulich. Und der Abend unvergesslich.

Mehr Infos zum sicheren Bezahlen auf unserer Homepage.

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Kommentare


Joachim Gooß schreibt am 22.07.2020 um 23:41 Uhr:

"Vergesst Bargeld und Karten! ... Apple Pay und Google Pay als Bezahlmethoden ... hohen Sicherheitsstandards, .... So bleibt meine Bezahlung vertraulich."
Ja? Aber eben nicht so vertraulich wie bei einer Bargeldtransaktion! Alle am Zahlungsverkehr Beteiligten "wissen" von der Bezahlung und speichern sie, auch zuverlässige Provider wie Wirecard :-). Die Daten müssen aus vielen Gründen (Aufbewahrungsfristen, Nachvollziehbarkeit der Tansaktionen, Beweisgründe, ...) jahrelang gespeichert bleiben und müssen u.U. ausgehändigt werden.
Mit jedem Tag der Speicherung steigt die Wahrscheinlichkeit einer Verwendung der Daten, wie ich es mir nicht gewünscht habe.

Fazit: Mir ist bewusst, dass das mobile Bezahlen kommen wird. Mich ärgern aber Aussagen von Menschen, die bei digitalen Bezahlmethoden eine Vertraulichkeit suggerieren und das auch noch im Gegensatz zur Barzahlung.

Die Digitalisierung werden wir zu Lasten der Vertraulichkeit bekommen.

PS: Ich bin kein Digitalisierungsgegner, eher das Gegenteil. Ich bin Bankkaufmann und Wirtschaftinformatiker und arbeite seit Jahren in den Bereichen.


F. Kroschwitz schreibt am 19.07.2020 um 18:10 Uhr:

Super Möglichkeiten !!
hat nur ein Problem :
Handy beim herausholen aus der Hand gerutscht - auf den Boden aufgeschlagen . Aufgehoben - Bildschirm dunkel , Display lässt sich nicht mehr aktivieren . Voller Einkaufswagen an der Kasse , die mitleidigen Blicke der wartenden in der Schlange " unvergessen".