Top Treffer für „

Kein Treffer. Bitte überprüfen Sie Ihre Suche.


Ihre Sparkasse

Finden Sie weitere Informationen bei Ihrer Sparkasse vor Ort.

Schliessen

Wie du das Beste aus deinem Geld rausholst

Wie du das Beste aus deinem Geld rausholst

Wir sagen dir wie es geht: Ausgaben im Blick haben, strukturieren, minimieren – aber vor allem auch Ersparnisse vermehren

1. Kenne deine Ausgaben – oder lerne sie besser kennen

Wer sparen will, kommt nicht darum herum: Es muss einfach mehr Geld verdient als ausgegeben werden. Du hast nur dein Festgehalt? Dann wird’s Zeit, einen Blick auf deine Ausgaben zu werfen. Schreibe dir deine Ausgaben am besten über einen Zeitraum von drei Monaten auf. Auf diese Weise fällt auf, wofür du am meisten Geld ausgibst. Schnell wird klar, wie viel Kleingeld, das du beim Bäcker oder im Drogeriemarkt ausgibst, tatsächlich ausmacht. Aber: Ohne Fleiß, kein Preis – du brauchst viel Disziplin und vernünftige Ziele.

Du weißt noch nicht so ganz, wie du anfangen sollst? Probiere doch mal die Finanzchecker-App aus. Die bietet dir ein Haushaltsbuch, in dem du deine Ein- und Ausgaben immer und überall im Blick hast.

2. Mache einen Ausgabenvergleich: Welche Ausgaben haben andere? Wo könntest du etwas einsparen?

Schon mal darüber nachgedacht, wie viel andere in deinem Alter mit demselben Gehalt eigentlich ausgeben? Vergleiche doch mal. Der Beratungsdienst Geld und Haushalt der Sparkassen hat dafür sogenannte Referenzbudgets veröffentlicht.

Du hast gerade schon festgestellt: „Ich gebe viel zu viel Geld für den Wocheneinkauf und das Essen auswärts aus“? Dann wissen wir genau, wie du sparen kannst und auch noch nahhaltiger lebst! Wir „vergessen“ ja alle gerne mal, wie teuer eigentlich der morgendliche Coffee-to-go oder das Essengehen in der Mittagspause auf einen Monat gerechnet sein kann. Bringe lieber den leckeren Nudelsalat und ein belegtes Brötchen von Zuhause mit. Außerdem lohnt es sich häufig, auf Markenprodukte zu verzichten.

3. Beginne bei deiner größten Ausgabenquelle.

Ob weniger auswärts essen oder den Coffee-to-go durch einen Kaffee zu Hause ersetzen – mindestens eine Ausgabenquelle kannst du reduzieren, oder? Abgesehen davon gilt natürlich ganz klar die Regel: Struktur ist alles! Überlege dir genau, was du kaufen möchtest und verzichte auf spontane Einkäufe zwischendurch. Lege dir fixe Budgets fest, zum Beispiel für Freizeitaktivitäten.

4. Lege dir ein „Sünden-Konto“ an.

Natürlich kannst du nicht nur verzichten. Auch kleine „Sünden“, verdienen ein festes Budget. Das kannst du beispielsweise monatlich auf ein Tagesgeldkonto überweisen. So sparst du insgesamt vielleicht auch mal etwas Geld für eine „größere Sünde“ zusammen.

5. Egal ob für deinen Handy- Versicherungs-, Strom- oder Gas-Tarif – Vergleiche und wechsele deinen Anbieter regelmäßig.

Stromanbieter
Stromanbieter bieten oft Neukundenrabatte, mit denen sich jährlich oft hunderte Euros sparen lassen. In Vergleichsportalen findest du bestimmt auch einen guten Anbieter für dich. Aber Achtung: so ein Rabatt kannst du häufig auch nur ein Jahr nutzen – dann sollte wieder gewechselt werden.

Handyverträge
Auch hier lohnt sich ein Blick in die Vergleichsportale. Good to know: du kannst monatlich locker 20 Euro sparen, wenn du zu einem Prepaid-Vertrag wechselst. Das Handy solltest du ohnehin lieber ohne Vertrag kaufen. Dabei muss es auch nicht unbedingt das neuste neueste Modell sein oder?

Versicherungen
Treue wird nicht immer belohnt: aktuelle Versicherungsangebote sind häufig günstiger. Außerdem solltest du einmal im Jahr deinen Vertrag überprüfen: Ist die angegebene Fahrkilometerzahl aktuell? Ist die Vollkasko wirklich notwendig? Oder reicht das Fahrrad nicht doch eigentlich aus?

6. Kündige überflüssige Abos.

Als nächstes sind deine Abos auf der Reihe: Welches brauchst du noch und welches kann gekündigt werden? Was ist vielleicht doppelt? Oder lohnt sich vielleicht, die Kosten mithilfe des Netflix-Family-Abo zu teilen?

7. Auch Kredite können überdacht werden.

Gerade die jungen Leute kennen es: Gerne wird die Ausstattung für die erste eigene Wohnung über Raten finanziert. Dabei lohnt es sich manchmal, mehrere Kredite zu einem zusammenzufassen und von einem alten Kredit zu einem neuen mit besseren Konditionen zu wechseln.

8. Nutze auch mal andere Wege zum Sparen

Sparkonten sind zwar sicher, aber nicht wirklich hilfreich, um Gewinn zu machen. Wir wissen, wie du mit ein wenig Geld ein Vermögen aufbauen kannst: Lege dein Geld mithilfe von Wertpapieren an. Diese gibt es inzwischen sogar in nachhaltiger Form. Klingt nicht schlecht oder? Mehr Informationen findest du hier: Nachhaltige Geldanlage. Besonders lohnt sich die Geldanlage, wenn du dabei langfristig denkst.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.